

Bled dry by interminable warfare, infighting and bloody confrontations with Lord Anomander Rake and his Tiste Andii, the vast, sprawling Malazan empire simmers with discontent. Even its imperial legions yearn for some respite. For Sergeant Whiskeyjack and his Bridgeburners and for Tattersail, sole surviving sorceress of the Second Legion, the aftermath of the siege of Pale should have been a time to mourn the dead. But Darujhistan, last of the Free Cities of Genabackis, still holds out - and Empress Lasseen's ambition knows no bounds. However, it seems the empire is not alone in this great game. Sinister forces gather as the gods themselves prepare to play their hand... Conceived and written on an epic scale, Gardens of the Moon is a breathtaking achievement - a novel in which grand design, a dark and complex mythology, wild and wayward magic and a host of enduring characters combine with thrilling, powerful storytelling to resounding effect. Acclaimed by writers, critics and readers alike, here is the opening chapter in what has been hailed a landmark of epic fantasy: the awesome 'The Malazan Book of the Fallen'. Review: Fantasy at it best - Amazing book Review: Einfach phantastisch! - Gardens of the Moon ist der phänomenale Auftakt zu Steven Eriksons zehnbändigen Epos "A Tale of the Malazan Book of the fallen". Das mächtige Malazan Empire versucht den Kontinent Genabackis zu erobern. Nach dem Fall von Pale steht seinen Armeen nur noch eine freie Stadt, Darujhistan, und die Tiste Andii Armee unter der Führung von Caladan Brood im Wege. Doch ist Darujhistan erst eimal gefallen, so wird auch die Armee von Caladan Brood fallen, so glaubt Empress Laseen, die Regentin des Malazan Empires. Deshalb schickt sie die Eliteeinheit des ehemaligen Herrschers, die Bridgeburner, und den jungen Captain Paran nach Darujhistan, um den Weg zu ebnen. Doch dagegen haben nicht nur die Machthaber der Stadt etwas, sondern auch der mysteriöse Anomander Rake, Lord der Tiste Andii und Herscher über Moonspawn, einer fliegenden Festung. Zu all diesen Wirren kommen zu allem Übel auch noch mehrere Götter, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen... Oft wird an Steven Eriksons Saga die Komplexität und Schwierigkeit der Handlung bemängelt. Zugegeben: man muss sich erst reinfinden. Ich war zuerst auch vollkommen verwirrt, gerade wegen der vielen Rassen, Stämme und Organisationen (wer waren jetzt gleich noch mal die Crimson Guard und auf wessen Seite stand die? :-)). Aber man findet sich rein in diese Welt des Krieges und der Zwietracht, man muss nur am Ball bleiben und das wirklich ausführliche Dramatis Personae und Magie-, Ort- und Rassenerklärungen im Anhang zu Rate ziehen. Auch wenn bereits Handlungsstränge gelegt werden, die erst in viel späteren Bänden aufgeklärt oder gelöst werden, es lohnt sich wirklich, nicht entmutigen lassen! Aber nicht nur die genaustens durchdachte Geschichte fesselt hierbei den Leser, sondern auch der brilliante Schreibstil von Steven Erikson: er schafft es auf der einen Seite die Gräuel des Krieges mit einer derart düsteren Stimmung einzufangen, dass man beim Lesen ganz beklommen und betroffen wird, auf der anderen Seite kann schon in der nächsten Szene ein durchaus amüsantes Wortgefecht folgen. Mit unvergleichlichem Charme füllt der Autor seine Seiten, ich habe die englische Fassung nicht nur gelesen, um mein Englisch aufzupolieren, sondern weil ich persönlich die deutschen Übersetzung grauenvoll finde, die sich leider meiner Meinung nach durch einen Mangel an Gefühl negativ auszeichnet und zum großen Teil einfach lieblos wörtlich übersezt wurde oder mit einem Hang zu ungewöhnlichen, schlichtweg heute meist nicht gebräuchlichen Wörtern (s.u.). Auch wenn die englische Ausgabe durchaus schwierig zu lesen ist, kann ich den Leuten, die des Englischen mächtig sind, von der deutschen Fassung nur abraten (hinzu kommt, dass die Bücher nach dem ersten Band im deutschen in je zwei Bücher geteilt wurden, so dass man letztendlich doppelt so viel zahlt als bei den englischen Büchern (englisch: 10 Bände, deutsch: voraussichtlich 19), denn man gewöhnt sich an das große Vokabular, dessen sich Steven Erikson bedient. Gerade diese Vielfalt an Worten lässt das Geschehen wirklich zum Greifen nahe erscheinen, als stünde man direkt neben der gerade handelnden Person... Dies ist ein weitere Pluspunkt für den Autor: ich habe noch keine Geschichte mit so vielen so gut ausgearbeiteten Charakteren erlebt, die auch völlig unterschiedlich sind: so sind sowohl Kalam Mekhar als auch Rallick Nom Assassinen, ähneln in Charakter und Auftreten tun sie sich deswegen noch lange nicht, wie dies sicherlich in vielen anderen Fantasygeschichten der Fall wäre. Es fällt einem unter einer so großen Auswahl an sympatischen Charakteren wirklich schwer einen Lieblingscharakter zu benennen. Mir fallen spontan immer mindestens vier ein, nach kurzem Nachdenken muss ich diese Liste aber drastisch erweitern. Ebenfalls erstaunlich ist, dass einem eine schwarz-weiß Einteilung der Protagonisten wie bei "Der Herr der Ringe" sehr schwer fallen dürfte. Sowohl auf der Seite des Empires, als auch in Darujhistan gibt es Sympathen und Unsympathen, jeder hat seine Gründe für seine Ideale, Vorstellungen, Gewohnheiten, Handlungsweisen etc. einzustehen. Gerade deswegen trifft es einen um so mehr, wenn einer der liebgewonnenen Charaktere stirbt. Und dies ist eine weitere erstaunliche Tatsache: Steven Erikson hat keine Angst, seine Charaktere einfach sterben zu lassen, obwohl er sie so gut ausgearbeitet hat und bestimmt einiges an Arbeit drinnsteckt. Im Krieg überleben nun mal nicht alle, das ist einfach realistisch... Alles in allem war die sechsjährige (!) Vorbereitungszeit für sein Epos keine verschwendete Zeit: er hat eine faszinierend detailreich ausgearbeitete Welt erschaffen, kann diese phantastisch darstellen durch einen ausgezeichneten Schreibstil, der einen fesselt und direkt ins Geschehen versetzt. Eine Fülle liebevoll beschriebener Charaktere auf beiden Seiten der Kontrahenten haucht der Welt ihr Leben ein und lässt einen wirklich mitfiebern. Ein geniales Werk, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann. P.S. Meine Meinung zur deutschen Übersetzung, falls jemand gerne ein Beispiel hätte: "Empress Laseen" ist "Imperatrix Laseen". Also mal ehrlich: ich kannte das Wort erst, nachdem mir jemand gesagt hatte, dass es so tatsächlich im Duden stünde, aber wer sagt das schon? Ich hab noch nie was von Imperatrix Elisabeth oder so gehört, auch nicht von den Frauen der Kaiser im alten Rom, die in deutschen Geschichtsbüchern, man staune, Kaiserin genannt werden. Wie wärs damit gewesen? Oder eingedeutscht Imperatorin? "Quick Ben" wird zwar zu "Der schnelle Ben" (ja, der Artikel steht immer dabei, das klingt ganz toll und ich glaube nicht mal, dass mit quick in diesem Fall schnell gement ist), "Tattersail" aber wieder zu "Flickenseel". Was nun? Entweder ich übersetze alle Namen wörtlich oder lasse es ganz. Sail ist das Segel. Oder ist Seel jetzt wieder ein altdeutsches Wort für Segel? Muss ich dringend mal nachschauen... wahrscheinlich muss ich dankbar sein, dass "Anomander Rake" nicht zu "Anomander Kratzeisen" oder "Anomander Neigungswinkel" wurde. Wie wäre es mit Namen einfach stehen lassen und eine Fußnote mit Anmerkung zur wörtlichen Bedeutung, wie oft bei den Übersetzungen von Terry Pratchet geschehen, wenn etwas nicht so eindeutig mit einem Wort übersetzbar ist. Bei "Whiskeyjack", der mit "Elster" übersetzt wurde, könnte auch das Getränk eine Rolle spielen, so lange man nicht weiß, wie genau Whiskeyjack zu seinem Namen gekommen ist, der ihm von seinem Ausbilder beim Militär gegeben wurde, sollte man den Namen einfach so stehen lassen um die Doppeldeutigkeit zu erhalten (Whiskeyjack ist eine kleine Elsterart, was wohl keiner einfach auswendig weiß und erst die englische Wikipedia zu rate ziehen muss). Bei sechs Jahren wird Steven Erikson sich dabei bestimmt was gedacht haben.
| Best Sellers Rank | #2,313 in Genre Fiction |
| Customer Reviews | 4.4 out of 5 stars 1,967 Reviews |
A**D
Fantasy at it best
Amazing book
A**U
Einfach phantastisch!
Gardens of the Moon ist der phänomenale Auftakt zu Steven Eriksons zehnbändigen Epos "A Tale of the Malazan Book of the fallen". Das mächtige Malazan Empire versucht den Kontinent Genabackis zu erobern. Nach dem Fall von Pale steht seinen Armeen nur noch eine freie Stadt, Darujhistan, und die Tiste Andii Armee unter der Führung von Caladan Brood im Wege. Doch ist Darujhistan erst eimal gefallen, so wird auch die Armee von Caladan Brood fallen, so glaubt Empress Laseen, die Regentin des Malazan Empires. Deshalb schickt sie die Eliteeinheit des ehemaligen Herrschers, die Bridgeburner, und den jungen Captain Paran nach Darujhistan, um den Weg zu ebnen. Doch dagegen haben nicht nur die Machthaber der Stadt etwas, sondern auch der mysteriöse Anomander Rake, Lord der Tiste Andii und Herscher über Moonspawn, einer fliegenden Festung. Zu all diesen Wirren kommen zu allem Übel auch noch mehrere Götter, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen... Oft wird an Steven Eriksons Saga die Komplexität und Schwierigkeit der Handlung bemängelt. Zugegeben: man muss sich erst reinfinden. Ich war zuerst auch vollkommen verwirrt, gerade wegen der vielen Rassen, Stämme und Organisationen (wer waren jetzt gleich noch mal die Crimson Guard und auf wessen Seite stand die? :-)). Aber man findet sich rein in diese Welt des Krieges und der Zwietracht, man muss nur am Ball bleiben und das wirklich ausführliche Dramatis Personae und Magie-, Ort- und Rassenerklärungen im Anhang zu Rate ziehen. Auch wenn bereits Handlungsstränge gelegt werden, die erst in viel späteren Bänden aufgeklärt oder gelöst werden, es lohnt sich wirklich, nicht entmutigen lassen! Aber nicht nur die genaustens durchdachte Geschichte fesselt hierbei den Leser, sondern auch der brilliante Schreibstil von Steven Erikson: er schafft es auf der einen Seite die Gräuel des Krieges mit einer derart düsteren Stimmung einzufangen, dass man beim Lesen ganz beklommen und betroffen wird, auf der anderen Seite kann schon in der nächsten Szene ein durchaus amüsantes Wortgefecht folgen. Mit unvergleichlichem Charme füllt der Autor seine Seiten, ich habe die englische Fassung nicht nur gelesen, um mein Englisch aufzupolieren, sondern weil ich persönlich die deutschen Übersetzung grauenvoll finde, die sich leider meiner Meinung nach durch einen Mangel an Gefühl negativ auszeichnet und zum großen Teil einfach lieblos wörtlich übersezt wurde oder mit einem Hang zu ungewöhnlichen, schlichtweg heute meist nicht gebräuchlichen Wörtern (s.u.). Auch wenn die englische Ausgabe durchaus schwierig zu lesen ist, kann ich den Leuten, die des Englischen mächtig sind, von der deutschen Fassung nur abraten (hinzu kommt, dass die Bücher nach dem ersten Band im deutschen in je zwei Bücher geteilt wurden, so dass man letztendlich doppelt so viel zahlt als bei den englischen Büchern (englisch: 10 Bände, deutsch: voraussichtlich 19), denn man gewöhnt sich an das große Vokabular, dessen sich Steven Erikson bedient. Gerade diese Vielfalt an Worten lässt das Geschehen wirklich zum Greifen nahe erscheinen, als stünde man direkt neben der gerade handelnden Person... Dies ist ein weitere Pluspunkt für den Autor: ich habe noch keine Geschichte mit so vielen so gut ausgearbeiteten Charakteren erlebt, die auch völlig unterschiedlich sind: so sind sowohl Kalam Mekhar als auch Rallick Nom Assassinen, ähneln in Charakter und Auftreten tun sie sich deswegen noch lange nicht, wie dies sicherlich in vielen anderen Fantasygeschichten der Fall wäre. Es fällt einem unter einer so großen Auswahl an sympatischen Charakteren wirklich schwer einen Lieblingscharakter zu benennen. Mir fallen spontan immer mindestens vier ein, nach kurzem Nachdenken muss ich diese Liste aber drastisch erweitern. Ebenfalls erstaunlich ist, dass einem eine schwarz-weiß Einteilung der Protagonisten wie bei "Der Herr der Ringe" sehr schwer fallen dürfte. Sowohl auf der Seite des Empires, als auch in Darujhistan gibt es Sympathen und Unsympathen, jeder hat seine Gründe für seine Ideale, Vorstellungen, Gewohnheiten, Handlungsweisen etc. einzustehen. Gerade deswegen trifft es einen um so mehr, wenn einer der liebgewonnenen Charaktere stirbt. Und dies ist eine weitere erstaunliche Tatsache: Steven Erikson hat keine Angst, seine Charaktere einfach sterben zu lassen, obwohl er sie so gut ausgearbeitet hat und bestimmt einiges an Arbeit drinnsteckt. Im Krieg überleben nun mal nicht alle, das ist einfach realistisch... Alles in allem war die sechsjährige (!) Vorbereitungszeit für sein Epos keine verschwendete Zeit: er hat eine faszinierend detailreich ausgearbeitete Welt erschaffen, kann diese phantastisch darstellen durch einen ausgezeichneten Schreibstil, der einen fesselt und direkt ins Geschehen versetzt. Eine Fülle liebevoll beschriebener Charaktere auf beiden Seiten der Kontrahenten haucht der Welt ihr Leben ein und lässt einen wirklich mitfiebern. Ein geniales Werk, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann. P.S. Meine Meinung zur deutschen Übersetzung, falls jemand gerne ein Beispiel hätte: "Empress Laseen" ist "Imperatrix Laseen". Also mal ehrlich: ich kannte das Wort erst, nachdem mir jemand gesagt hatte, dass es so tatsächlich im Duden stünde, aber wer sagt das schon? Ich hab noch nie was von Imperatrix Elisabeth oder so gehört, auch nicht von den Frauen der Kaiser im alten Rom, die in deutschen Geschichtsbüchern, man staune, Kaiserin genannt werden. Wie wärs damit gewesen? Oder eingedeutscht Imperatorin? "Quick Ben" wird zwar zu "Der schnelle Ben" (ja, der Artikel steht immer dabei, das klingt ganz toll und ich glaube nicht mal, dass mit quick in diesem Fall schnell gement ist), "Tattersail" aber wieder zu "Flickenseel". Was nun? Entweder ich übersetze alle Namen wörtlich oder lasse es ganz. Sail ist das Segel. Oder ist Seel jetzt wieder ein altdeutsches Wort für Segel? Muss ich dringend mal nachschauen... wahrscheinlich muss ich dankbar sein, dass "Anomander Rake" nicht zu "Anomander Kratzeisen" oder "Anomander Neigungswinkel" wurde. Wie wäre es mit Namen einfach stehen lassen und eine Fußnote mit Anmerkung zur wörtlichen Bedeutung, wie oft bei den Übersetzungen von Terry Pratchet geschehen, wenn etwas nicht so eindeutig mit einem Wort übersetzbar ist. Bei "Whiskeyjack", der mit "Elster" übersetzt wurde, könnte auch das Getränk eine Rolle spielen, so lange man nicht weiß, wie genau Whiskeyjack zu seinem Namen gekommen ist, der ihm von seinem Ausbilder beim Militär gegeben wurde, sollte man den Namen einfach so stehen lassen um die Doppeldeutigkeit zu erhalten (Whiskeyjack ist eine kleine Elsterart, was wohl keiner einfach auswendig weiß und erst die englische Wikipedia zu rate ziehen muss). Bei sechs Jahren wird Steven Erikson sich dabei bestimmt was gedacht haben.
O**R
Obra prima da ficção.
Primeiramente, é interessante expressar que dificilmente me interesso por livros de ficção e permaneço interessado durante todo o tempo. Dito isto, Gardens of the Moon é uma obra prima! Embora não exista uma versão traduzida ao português e o começo ser realmente um desafio a ser batido (devido à complexidade das magias, quantidade de personagens e inserção da história sem muitas explicações) após cerca de 100-150 páginas a história flui facilmente. A complexidade e vastidão do mundo ao longo de todo o livro, a vivacidade e construção dos personagens,somada com a incerteza em relação aos rumos da história faz desse um livro essencial aos fãs de ficção, magias e jogos (principalmente Dungeons & Dragons).
C**N
Fantasy for adults (Finally).
I was looking for mature fantasy stories, and oh boy was I not disappointed about Steven Erikson's intro to the Malazan series. Is the book challenging? Yes. I had to search so many words in the dictionary, despite majoring in English literature. I do like expanding my vocabulary, so it wasn't a problem for me. Is the plot mysterious and sometimes hard to follow? Yes and no. Up until the middle of the book, I wasn't sure where the author was taking me, but a certain curiosity kept me on track. The characters are very realistic compared to the archetypes you'd find in other fantasy series. The reading is an involved one, and I must I disagree with the popular critics saying the book is too complicated (especially with the shifting POVs, that are maybe frustrating at most, but hardly difficult to follow). It is simply fantasy for adults; the author is not there to take your hand and gently guide you through everything like a child. There's a certain respect towards the reader in that regard, which I appreciate. I already got the next book and will start reading it when the time comes. If I would mention one flaw, however, it would be the names given to things or people. I find them quite ridiculous at times, or weird to pronounce. Nobody's perfect after all.
T**L
Highly recommended
If you're looking for a fantasy series (or just a series in general) that has a rich, complex world and interesting storylines and characters then the Malazan Book of the Fallen may be for you. It can get a bit dark and heavy at times but it also has it's moments of humour, epic battles, and wonderful friendships and bromances. It begins with Gardens of the Moon (book 1). The story begins with Erikson (the author) dropping you into the middle of a well established world where we follow the stories of multiple characters such as Ganoes Paran (a nobelman, who has recently joined the army), Sorry (minor spoiler- a girl possessed by a God), Tattersail (a powerful mage who is currently involved in the battle of Pale) etc. It is an extremely enjoyable first book and a great start to this epic series!
J**D
Helt fantastiskt bra
Jag har precis börjat läsa den men är helt fast. Många personer men trots att den kan kännas lite tung med alla namn så driver handlingen en vidare.
Trustpilot
2 weeks ago
3 days ago